Historie

Gründungsphase 1980 - 1983

Das BAW wurde 1980 als öffentliche Einrichtung zur wohnortnahen beruflichen und sozialen Rehabilitation Jugendlicher und junger Erwachsener mit Lernbehinderungen gegründet.

Alles begann mit einigen wenigen Ausbildungsklassen im Bereich Metall und Verkauf, in den Räumlichkeiten der Gehörlosenschule des Bezirks Mittelfranken.

Die erfolgreiche Arbeit machte 1983 einen Umzug in ein eigenes, von der Gemeinde Schwaig angemietetes Schulgebäude notwendig. 

Durch das schnelle Wachstum der Einrichtung wurde das Schulgebäude in Schwaig sehr schnell
zu klein, so dass der Aufbau von Außenstellen notwendig wurde. 

Fahrradstraße

Zunächst wurde in einem ehemaligen Fabrikgelände in der Fahrradstraße ein Gebäude gekauft, in dem die Fachbereiche Metall, Farbe - Raum und Hotel - Gaststätten untergebracht wurden.

Muggenhoferstraße

2001 kam dann die Anmietung eines großen Gebäudekomplexes auf dem ehemaligen TA Gelände hinzu. 

Teilung der Berufsschule

Auf Betreiben der Regierung wurde im Schuljahr 2006/07 eine Teilung der Berufsschule in eine kommunale und eine staatliche Berufsschule vorgenommen. Die staatliche Berufsschule sollte dabei die Berufsvorbereitung übernehmen,
während die kommunale Berufsschule für die Berufsausbildung, sowie interne Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen zuständig war. 

Die Schulleitung war von Anfang an darum bemüht, Strukturen aufrecht zu erhalten, die eine enge Verzahnung dieser Bereiche gewährleisten konnten.

Berufsbildungswerk

Hören Sprache Lernen

Der Berzirk Mittelfranken bündelt zukünftig zwei seiner Einrichtungen unter einem Dach. Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2016 werden das Berufsbildungswerk Nürnberg Förderschwerpunkt Hören, Sprache und das Berufsausbildungswerk Mittelfranken Förderschwerpunkt Lernen zu einem Berufsbildungswerk Hören, Sprache, Lernen des Bezirks Mittelfranken zusammengeführt. 

Dieser Einrichtung angeschlossen sind die Berufsschulen mit den jeweiligen Förderschwerpunkten: 

  • Hören, Sprache bzw.
  • Lernen

Die Leistungen für die Unternehmen, Förderzentren und sozialen Institutionen bleiben wie bisher:

  • Passgenaue Platzierung der Auszubildenden in geeigneten Betrieben
  • Beratung und Unterstützung in allen Fragen der Ausbildung unseres Personenkreises
  • Bündelung der verschiedenen Zuständigkeiten übere einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin
  • Integration der Auszubildenden in betriebliche Arbeitsabläufe
  • Einbindung der Ausbilderinnen und Ausbilder in den Förderprozess
  • Übernahme der Maßnahmesteuuerung
  • Übernahme der Ausbildungskosten durch die Agentur für Arbeit
  • Risikominderung durch ein Abbruchvermeidungsmanagment
  • Zusätzliche überbetriebliche Förderung der Teilnehmenden bis hin zur "Rückholung" in das Berufsbildungswerk
  • Wohnortnahe Rehabilitation
  • Schulungsangebote für alle Beteiligten

Die Berufsschule

Die Berufsschule bietet wie bisher:

  • Intensive Betreuung in kleinen Klassen
  • Lehrpersonal mit langjähriger Erfahrung und spezialisierter Ausbildung in der Betreuung der Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Die Berufsschule übernimmt nicht ausschließlich die Beschulung von Jugendlichen des Berufsbildungswerkes Hören, Sprache, Lernen, sondern auch von Jugendlichen die über andere Bildungsträger eine Berufsausbildung absolvieren.

Die beiden Berufsschulen werden zu einer ausschließlich staatlichen Berufsschule zusammengeführt mit dem Bezirk Mittelfranken als Sachaufwandsträger. Dieser Prozess wird mit dem Schuljahr 2018/19 abgeschlossen sein.

Infos für Eltern und Schüler

Hier finden Sie informationen zu ...

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unseren Berufen »

Bereich für Kooperationspartner

Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Lernen werden durch intensive Begleitung in Berufsvorbereitung und Ausbildung fit gemacht.

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