Freisprechungsfeier am Berufsausbildungswerk Mittelfranken

Gut qualifiziert Chancen nutzen

Nürnberg – Die Bilanz spricht für das Erfolgsmodell: Im Berufsausbildungswerk des Bezirks Mittelfranken (BAW) in Nürnberg haben 138 Prüflinge vor den zuständigen Kammern ihre Prüfung bestanden. Sie wurden durch die Fachdienste des BAW und der Berufsschule durch sonderpädagogische Maßnahmen in ihrer Ausbildung unterstützt und begleitet.

Der Saal im Gemeinschaftshaus Langwasser war mit rund 300 geladenen Gästen gut gefüllt. Lothar Baumüller, Direktor des Berufsausbildungswerks Mittelfranken konnte neben den Absolventinnen und Absolventen mit ihren Familienangehörigen viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Handwerk sowie des Bezirks und der Regierung von Mittelfranken begrüßen.

Bezirkstagspräsident Richard Bartsch ließ es sich trotz vollen Terminkalenders nicht nehmen und überbrachte die Grüße des Bezirks und beglückwünschte die 138 Absolventinnen und Absolventen zu ihrem persönlichen Erfolg. Harald Enderlein von der IHK Mittelfranken und Martin Reitzer von der Agentur für Arbeit würdigten die gute Arbeit des Berufsausbildungswerks Mittelfrankens sowie der Ausbilderinnen und Ausbilder in den mittelfränkischen Betrieben. Das BAW schreibt seit 35 Jahren eine Erfolgsgeschichte in der Ausbildung von Jugendlichen und deren Integration in den ersten Arbeitsmarkt, so das Resümee dieser Interviewrunde. Von den 138 Berufsstartern haben bereits 77 einen festen Arbeitsvertrag in der Tasche, 29 qualifizieren sich weiter, oder befinden sich in einer weiterführenden Maßnahme zur beruflichen Integration.

Im Rahmen der Feier kam der ehemalige Auszubildende Matthias Leng zu Wort. Leng hatte bereits 2011 die Ausbildung zum Werker im Gartenbau Fachrichtung Zierpflanzenbau erfolgreich abgeschlossen. Gebannt folgten die Gäste seinem Werdegang nach der abgeschlossenen Berufsausbildung. Er steht als Beispiel für die vielen Jugendlichen in der 35jährigen BAW-Geschichte, die eine Ausbildung und die Integration in den Arbeitsmarkt geschafft haben.

Musikalisch umrahmt wurde die Freisprechung von Hilde Pohl, auch bekannt als Frankens wilde Swingpianistin („Wilde Hilde“) und Yogo Pausch, der sein Schlagzeug nicht nur als Rhythmusmaschine bedient. Seit Jahren bereichert das Duo die Freisprechungsfeier mit musikalischen Highlights und bereitet die Jugendlichen mit ihren gecovert oder komponierten Songs auf ihren Bühnenauftritt vor. Jeder Beitrag wurde unter großem Beifall vom Publikum bejubelt.

Nach der feierlichen Freisprechung der Absolventinnen und Absolventen durch die Industie- und Handelskammer Nürnberg, die Handwerkskammer für Mittelfranken und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gab es für alle Rosen der Firma Grögel aus Langenzenn. Auch die Gaumenfreunden kamen beim anschließenden Büffet vom Partyservice Topfgugger nicht zu kurz.

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