Schmuckkarten mit Encaustic-Bildern

ein Projekt der Klassen der Klassen AQ1 und BVbG2 unter der Leitung von D. Hochholdinger (FOL)

In der heutigen Zeit ist eine Nachricht per Handy schnell verschickt und ebenso schnell wieder vergessen. Einen bleibenden Eindruck und lang anhaltende Freude bereiten dagegen selbstgestaltete Karten.

Die SchülerInnen der Klassen AQ-1 und BvB-G2 wurden kreativ.

Eine der ältesten Maltechniken überhaupt ist die Encaustic.

Die Encaustic kannte man schon im alten Griechenland. Das Wort bedeutet so viel wie „erhitzen“ oder „einbrennen“, was heute mit einem sogenannten Maleisen geschieht. Dabei wird das Wachs auf die Fläche eines bügeleisenähnlichen Gerätes aufgeschmolzen und auf der Papierfläche verstrichen. Mit dieser modernen Methode der Encaustic-Malerei lassen sich Wachs-Bilder von ganz berückender Schönheit kreieren. Die Technik ist spielend einfach zu erlernen, da künstlerische Vorkenntnisse nicht erforderlich sind.

 

Begleitet von Wärme und dem Duft der Farben steht oft gar nicht fest, wohin die Reise geht. Encausticmalerei ist eine wunderbare Möglichkeit, Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zu erlangen.

Am Anfang, wenn man beginnt mit Wachs zu malen, kann man nur die Farben bestimmen und staunend beobachten wie beim Verschmelzen neue Farben entstehen. Probiert man dann nach und nach die Grundtechniken aus, entstehen Formen. Es ist ein idealer Einstieg um der Kreativität, die in jedem Menschen steckt, einen Weg zu bahnen.

Die SchülerInnen probierten mit Freude und Begeisterung die verschiedenen Techniken aus. In relativ kurzer Arbeitszeit entstanden wunderbare, beeindruckende Motive. Wer sich dann doch nach einem Tätigkeitswechsel sehnte wählte Motive für die Klappkarten aus, schnitt diese mit der Papierschneidemaschine zu oder klebte sie sorgfältig in die Karten.

In wenigen Unterrichtseinheiten entstanden so in Teamarbeit wunderschöne Grußkarten, welche ihren Empfängern hoffentlich Freude bereiten.

D. Hochholdinger

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